Neugeboren

 

In einer Welt, die von Krisen, Tempo, digitalem Lärm und einem immer höheren Anpassungsdruck geprägt ist, wächst der Wunsch nach Sinn, innerer Ruhe, Freude und echter Lebendigkeit.

In meinem neuen Buch „Neugeboren aus dem Wald“ widme ich mich genau dieser Sehnsucht. Es ist ein gleichsam persönliches wie hochaktuelles Werk geworden – über innere Wandlung, Naturverbundenheit und den mutigen Weg zu sich selbst.

Im Zuge eines Visionssuche-Rituals war ich zwölf Tage in der Natur, davon vier Tage und Nächte in der Wildnis des Waldes, allein, ohne Zelt und ohne Essen. Diese auch „Vision Quest“ genannte Erfahrung hat bei mir tiefe Spuren hinterlassen und persönliche Erkenntnisse ausgelöst. Die stille Präsenz der Natur hat die Essenz meines bisherigen Wirkens verdichtet, angereichert und an die Oberfläche geholt. In der wahren und innigen Begegnung mit dem Wald fühlte ich mich so lebendig, echt und von Liebe sowie Dankbarkeit durchflutet wie selten zuvor.

Ein Buch für die derzeitige Übergangszeit, in der sich das Alte, Bekannte und Gewohnte auflöst und etwas Neues entstehen möchte – in allen Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

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    Neugeboren aus dem Wald

    zum Preis von € 19,– zuzüglich € 4,– Verpackung und Versandkosten.

    Rezensionen

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    Lieber Gerald, ich habe dein Buch gestern noch verschlungen und ich finde es sehr berührend geschrieben. Ich habe mich so gut hineindenken können und dennoch ist es mit Sicherheit nur annähernd das, was du dort erlebt hast.
    Vielen Dank schon jetzt fürs Teilhaben lassen.

    Katharina Dessl

    Herzliche Gratulation!
    Das Buch ist so toll geschrieben, bewegend und hat mein Ich berührt!
    Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich wirklich einlassen wollen

    Hannelore Kirchner

    Ich kann das Buch 100% empfehlen.
    Toller Erfahrungsbericht und richtig gute Fragen die man an sich selbst stellen kann.
    Lieber Gerald vielen Dank das du dieses Buch geschrieben hast und dich auf die Erfahrung eingelassen hast. Danke

    Michael Worsche

    Dieses kurze, wunderschön gestaltete, Buch ist die Geschenk-Packung einer aussergewöhnlichen Erlebnisgeschichte, die uns Lesende miterleben lässt, duch welche Erfahrungs- und Erkenntniswelten der Autor auf seiner 12-tätigen Auszeit im Wald gewandert ist. Er erzählt es in einfacher, ungekünstelter, durch und durch authentischer Sprache, die in ihrer Echtheit voller Poesie ist. Gerald Ziegler hat sich mit Leib und Seele auf die Natur des Waldes eingelassen. Der Wald wurde für ihn von einer blossen „Erfahrung“ zu einer lebendigen „Begegnung“ im Sinne von Martin Buber, der sagte: „Das Ich wird am Du“. Mit der lebendigen Natur als „Du“ erkennen wir uns selbst, so wie es Gerald Ziegler im Wald erlebt und literarisch geschildert hat. Dieses Buch ist ein Zeugnis zeitgenössischer Natur-Mystik, durchlebt und reflektiert von einem modernen Menschen, der im „normalen“ Leben mit beiden Beinen auf dem harten Bodern der Wirtschaftswelt unterwegs ist. So endet dieses Buch doch mit visionären Gedanken – und zwar über eine Wirtschaft und Gesellschaft, die wirklich „lebensdienlich“ ist.

    Claudio Weiss
    https://wisdomsourcing.com

    Ein inspirierendes Buch über Selbstfindung, Naturverbundenheit und den Mut, neue Wege zu gehen. Mit ehrlicher Sprache und eindrucksvollen Naturbildern zeigt Gerald Ziegler, wie kraftvoll die Begegnung mit der Natur sein kann – als Spiegel, als Lehrmeisterin und als Quelle neuer Perspektiven. Besonders berührend und gleichzeitig motivierend ist die Offenheit, mit der er die Zweifel, Herausforderungen und Erkenntnisse seiner Visionssuche mit den Leserinnen und Lesern teilt. Absolute Leseempfehlung für alle, die sich nach mehr Klarheit und Erdung sehnen – und die bereit sind, sich selbst auf einer ganz eigenen Reise neu zu entdecken.

    Dr. Elisabeth Skardarasy

    Lieber Gerald, mich hat dein kleines Herzensbuch berührt und erfreut. Du beschreibst deine tiefen Erfahrungen im Wald sehr persönlich und ohne jede Eitelkeit (die in solcherart Werken gerne mitschwingt). Die Botschaft zwischen den Zeilen lässt Raum für die Ahnung, wieviel innerlich passieren kann in der Einsamkeit. Dein Entschluss dieses innere und äußere Abenteuer der Selbstfindung im freien Naturraum zu wagen, bewundere ich. Möge es auch andere Menschen bewegen, sich selbst auf die Suche zu machen nach der Essenz des Lebens und den sich daraus ergebenden Visionen für das eigene Leben.

    Mag. pharm. Karin Hofinger

    Das Buch hat mich nicht losgelassen, ich habe es in einem Rutsch gelesen. Gerald Ziegler schreibt ehrlich, plastisch, direkt, ungeschönt, und zieht den Leser stark in seine Geschichte. Und wer hat das nicht schon erlebt; an einer Wegmarke im Leben angekommen, unschlüssig, wie es weitergehen soll? Hier beginnt das Experiment mit sich selbst und der Wirklichkeit: Der Autor lässt sich, und das ist nicht ganz leicht, ins Vertrauen fallen, ins Vertrauen, dass das Leben, in ihm selbst und außerhalb, im Wald, den Weg wissen werden. Was sich dabei herausstellt ist, dass sein eigenes Ich und das große Ich des Waldes identisch sind. Und nach dieser Erfahrung braucht es keine Lösung mehr. Sehr empfohlene Lektüre!

    Dr. Andreas Weber

    Mit Freude und Dankbarkeit habe ich das Buch „Neugeboren aus dem Wald“ gelesen. Mein Freund Gerald Ziegler teilt darin seine Erfahrungen und Einsichten, die ihm bei einer 12-tägigen Visionssuche zuteilgeworden sind. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, ein Geschenk in den Händen zu halten, ein Geschenk, das ich tief an- und in mich aufgenommen habe. Offen, suchend und sich in seiner Verletzlichkeit zeigend, gleichzeitig fähig, Freude und Verbundenheit zu teilen, nimmt Gerald die Leserinen und Leser mit auf seine Visionssuche. Er lässt sie teilhaben an seinen eigenen Erfahrungen. Dabei behält er Bodenhaftung und lädt gleichzeitig in einen natur-spirituellen Raum ein. Das Lesen des Büchleins ist selbst schon eine kleine Visionssuche. Und ja, ich teile Geralds Vision von „beseelten Organisationen“.

    Andrea Klepsch

    Schwellen- oder Naturgang:

    Ein Natur- oder Schwellengang1 ist ein bewusster Gang in die Natur, bei der man eine persönliche Frage oder ein Anliegen mitbringt und im Spiel der Natur Antworten oder Einsichten sucht. Es ist ein Ritual, bei dem man die vertraute und bekannte Welt verlässt, um sich als Teil eines größeren Ganzen einzufühlen. Dabei geht es darum, die eigene Intuition zu stärken und die Seele „sprechen“ zu lassen. Dein Verstand hat heute Pause, das kannst du ihm auch sagen. Die Natur bzw. der Wald gibt dir den Raum, in den du eintauchen kannst.

    Idealerweise bringst du viel Zeit und ein offenes Herz mit:

    Bewege dich an diesem Tag möglichst abseits von Menschen und den Siedlungen in der Natur. Es wäre sinnvoll, während der Zeit im Wald nicht zu essen, nur Wasser oder Tee zu trinken. In einem Tagesrucksack nimmst du nur das notwendigste mit, beispielsweise ein Messer, warme Kleidung, Regenschutz, Verbandszeug usw. Lass, Handy, Uhr und sonstige Ablenkungen zuhause.

    Es geht nicht darum, einen besonders herausfordernden oder schwierigen Weg zu gehen. Es ist auch nicht nötig, weite Strecken zurückzulegen oder die ganze Zeit in Bewegung zu sein. Im Gegenteil: der Aufenthalt an Plätzen, die dich anziehen, dort schlafen und träumen, können wichtig sein. Das Einzige, worauf es ankommt, ist Deine Offenheit für das, was sich dir im Außen und im Inneren zeigt. Lass dich finden, von den Plätzen oder Wegen.

    Du baust dir eine «Schwelle»

    Zu Beginn baust du dir aus natürlichen Materialen (Steine, Äste, Blumen…) eine „Schwelle“ – dies kann eine Linie oder ein Kreis sein. Sammle dich, atme zwei, drei tiefe Atemzüge, spüre dich in deinem Körper und komme zur Ruhe. Optimal wäre, die Schuhe auszuziehen und die Erde mit den nackten Füssen zu spüren. Nachdem du bei dir angekommen bist und dich gut geerdet hast, überschreitest du diese rituelle Schwelle. Tue dies im Bewusstsein, dass dahinter eine andere als die gewohnte Welt beginnt. Eine neue Welt, in der die Landschaft, mögliche Ereignisse und Begegnungen reale UND symbolische Bedeutung haben, sozusagen ein Zauberland. Es ist die Welt, in der alles verbunden und aufeinander bezogen – und nicht getrennt – ist. In der alle Wesen miteinander kommunizieren. In der alle ihren Platz haben, auch du.

    Dein Weg soll nicht vorgeplant sein

    Du hältst Augen und Ohren offen und gehst überall hin, wohin du dich hingezogen fühlst. Du kannst gerne auch an einem Ort länger verweilen. Urteile nicht über das was du fühlst und wohin du gelangst. Spüre vielmehr die unterschiedlichen Qualitäten der Tier- und Pflanzenwesen, die dir begegnen. Nutze alle deine Sinne: rieche, schmecke, schaue, höre, fühle, berühre. Lass dir von den Bäumen, dem Wind und den Käfern etwas übers Leben erzählen. Und erzähl du dich ihnen, vielleicht sogar laut, wer du bist, was du dir wünschst, wieso du traurig bist, oder sorgenvoll, worüber du dich freust oder dass du Blockeden hast usw. Lasse dich ein, fühle dich ein und achte auf Zeichen, sollten sie auch noch so klein oder unscheinbar sein.

    Rückkehr in den Alltag

    Idealerweise brichst du bei Sonnenaufgang los und kommst bei Sonnenuntergang zurück. Wenn das nicht geht, dann kehre nicht gleich beim ersten Impuls der Langeweile zurück. Achte darauf, dass du dir genügend Zeit in der Natur lässt. Vier Stunden sind auch eine gute Zeit, bei der sich viel zeigen kann. Kehre dann zurück, wenn es sich wirklich gut und richtig anfühlt. Dann gehe zur Schwelle zurück und überschreite diese wieder ganz bewusst. Es geht jetzt zurück in den Alltag. Mit dem Abbau der Schwelle beendest du dieses Ritual. Sage Danke, für alles, was dir begegnet ist! Im Alltag wird sich vielleicht nicht sofort etwas ändern, aber achte auf Kleinigkeiten, die dir das Leben zeigt.

    Viel Freude und inspirierende Erlebnisse!

    Quelle: https://umainstitut.net Ursula Seghezzi

    Artikel in der Presse

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